Cross Sudoku ist nach seinem Aussehen benannt, das einer riesigen „Zehn“ (oder einem Pluszeichen) ähnelt. Es besteht aus fünf standardmäßigen klassischen 9x9-Sudoku-Rastern: einem in der Mitte und vier direkt darüber, darunter, links und rechts davon.
Diese fünf Scheiben sind nicht einfach an den Rändern zusammengefügt, sondern auf einer extrem tiefen Ebene miteinander verzahnt. Der gesamte äußere Kreis der zentralen Scheibe wird von den peripheren Scheiben „besetzt“. Noch erstaunlicher ist, dass dies zu einer Überlappung zwischen den beiden benachbarten Bandscheiben an der Peripherie (z. B. der oberen Bandscheibe und der linken Bandscheibe) führt und so ein Superverbindungsnetzwerk bildet, das sich auf den gesamten Körper auswirkt.
Tipp 1: Priorisieren Sie die Bombardierung des „Dreifachkerngebiets“
Die vier Eckgitter auf der zentralen Scheibe (die vier Ecken des blauen Linienrahmens im Bild) sind die „Superknotenpunkte“ des gesamten Spiels. Die in diese vier Palastgitter eingetragenen Zahlen werden gleichzeitig auf den drei Scheiben einer strengen Prüfung unterzogen. Da die Abstoßungskraft am größten und die Anzahl der Überlebenden am geringsten ist, ist dies oft der Punkt, an dem die Hinweise am intensivsten konvergieren, und es ist am einfachsten, die Eliminierungsmethode zu verwenden, um die einzige Kandidatenzahl zu verdrängen.
Tipp 2: Ableitung des „Kreuzes“ der Mittelscheibe
Von den 9 Palästen auf der zentralen Scheibe werden 8 von den peripheren Scheiben gemeinsam genutzt, aber der zentralste Palast ist völlig unabhängig. Wenn Sie die Zahlen auf den umgebenden äußeren Scheiben entsperren, schneiden sich die Zahlen wie ein Kreuzlichtschwert direkt in die mittlere Scheibe. Die Verwendung der vier „Flügel“ an der Peripherie, um das Zentrum mit Kreuzfeuer zu bedecken, kann das Zentrum schnell zur Kapitulation zwingen.
Tipp 3: Verzichten Sie auf unabhängiges Marktdenken
Beim Kreuz-Sudoku erzeugen benachbarte Randbretter (z. B. oben und links) eine direkte physische Überlappung durch die zentralen Ecken, eine Funktion, die in den meisten anderen Varianten (z. B. Samurai-Sudoku) nicht zu finden ist. Wenn Sie beim Lösen eines Rätsels auf der oberen Tafel nicht weiterkommen, können Sie direkt zur linken oder rechten Tafel gehen, um nach Hinweisen zu suchen. Da es sich um „direkt benachbarte“ siamesische Zwillinge handelt, dürfen sie nicht als isolierte Sudokus behandelt werden.
Beispielbild: Der blaue Linienrahmen ist die zentrale Scheibe, beachten Sie die „dreifache Überlappung“ an ihren vier Ecken
A: Der blaue Rand dient nur dazu, Ihnen optisch dabei zu helfen, das 9x9-Sudoku-Brett in der Mitte deutlich zu markieren. Es gibt keine zusätzlichen Regeln. Sie müssen lediglich sicherstellen, dass jede Zeile, Spalte und jeder Palast im blauen Feld den grundlegenden Sudoku-Regeln von 1 bis 9 ohne Wiederholung entspricht.
A: Der Unterschied ist riesig! Beim Samurai-Sudoku überlappt die zentrale Scheibe die vier peripheren Scheiben „diagonal“, ohne dass es zu einem Kontakt zwischen den peripheren Scheiben kommt. Das Kreuz-Sudoku wird überlappend nach oben, unten, links und rechts „verschweißt“. Dies führt dazu, dass die vier Quadrate in den zentralen Ecken des Kreuz-Sudokus „von drei Scheiben geteilt“ werden und es auch eine direkte Überlappung zwischen benachbarten peripheren Scheiben (wie oben und links) gibt, was die Einbeziehung noch enger und komplizierter macht.
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